Niederpesterwitz

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Einwohnerentwicklung

1831:220 Einwohner, 1869: 915 Einwohner[1]

Geschichte

  • jüngste Ortschaft des Plauenschen Grundes[1]

Zur ihrer Entstehung mögen die zu Anfange diese Jahrhunderts vorgenommenen Versuchsbaue auf Steinkohlenanlassung gegeben haben, aber erst seit 1838 bildet sie eine von der Muttergemeinde Oberpesterwitz getrennte selbstständige Gemeinde. Begüterte fehlen deshalb gänzlich und sind die meisten Bewohner als Bergleute darauf angewiesen, die bekannte "schwarze Kuh" zu melken. Unter den malerisch am Bergeshange sich hinziehnden Häusergruppen zeichnet sich nur ein größeren Gebäude aus: das der Ziegelei, deren Betrieb seit dem vorigen Jahre ruht. Die Schule wurde 1850 mit Unterstützung ihres Collators, des Freiherrn v. Burgk, erbaut.[1]

Quellen

  1. 1,0 1,1 1,2 Denkschrift des Vereins zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse im Plauenschen Grunde zur Feier seines 25jährigen Bestehens am 24. Februar 1869. Digitale Sammlungen