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		<title>Burgker Revier - Versionsgeschichte</title>
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		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Stadtwiki Freital</subtitle>
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		<title>Peter Pfitzenreiter: /* Berichte */</title>
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Die Bergleute waren erstaunt, die vor 100 Jahren angelegten Schachtgebäude, d. i. die Auszimmerung der Stollen, so gut erhalten zu finden. Als man anfing, von Sozialisierung der Werke zu reden, wurden die Arbeiten liegen gelassen. Wir halten rechts bergauf. Am Feldrand ein Festpunkt, d. i. ein Vermessungsstein für den Marktscheider, den Landmesser im Bergbau. Links, jetzt Wohnhaus, stand der Wilhelminenschacht. Hier wurde 1828 in unserer Gegend das erste Leuchtgas erzeugt, nur ein Freiberger Schacht war in Sachsen darin vorausgegangen. An die Beleuchtung des Schachtes war die des Dorfes angeschlossen. So war Burgk das erste und einzige Dorf unseres Landes, das Gasbeleuchtung hatte. Von den Kohlendörfern des Plauenschen Grundes war Burgk von den Dresdnern am besten bekannt. Dort hatte sich das Knappschaftswesen am längsten erhalten und selten fehlte bei festlichen Umzügen in der Hauptstadt die Burgker Bergkapelle in ihrer schmucken Kleidung. [...] Im Grundstück [von [[Schloss Burgk]] ] ist eine Stelle, wo ein Kohlenflöz auskeilt, d.h. mit seiner Spitze ans Tageslicht kommt, doch ist die Stelle nicht zugänglich und soll kaum erkennbar sein. Der Sekretär [[Carl Gottlieb Dathe]] kaufte 1767 das [[Schloss Burgk|Rittergut]] und damit die Kohlenlager. Hauptförderer des hiesigen Kohlenbaus wurde [[Baron Freiherr von Burgk|Carl Friedrich Dathe]], der 1822 den Erbadel erhielt. Als 80jähriger konnte er stolz auf sein großes Lebenswerk zurückblicken. Mehrere Gedenktafeln in der Nähe des Gebäudes. Bis hinüber nach [[Pesterwitz]] und [[Kohlsdorf]] erstreckten sich damals die Burgker Schächte.''&amp;lt;ref name=&amp;quot;eckhardt&amp;quot;&amp;gt;Fritz Eckhardt: Führer durch Freital und den Plauenschen Grund. Verkehrsverein Plauenscher Grund, 1925&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Das erste haus rechts mit dem Glocketürmchen ist der Alte Schacht. Als er noch im Betrieb war, tönte vom Turm Tag und Nacht in kurzen Zwischenräumen der Glockenschlag, das Zeichen dafür, daß im Schacht unten alles in Ordnung war, Angst und Schrecken, wenn der Schlag verstummte. Diese Sicherheitseinrichtung hatten früher alle Schächte. Auf dem Felde dem Tale zu der Ventilator der Schächte. Dabei ist der Brunnen, von dessen Sohne man in der Kriegszeit Stollen vorangetrieben hat, um Kohlen zu gewinnen. So kam man in die &amp;quot;Alte Wilhelmine&amp;quot;, die von oben her nicht mehr zugänglich ist. Die Bergleute waren erstaunt, die vor 100 Jahren angelegten Schachtgebäude, d. i. die Auszimmerung der Stollen, so gut erhalten zu finden. Als man anfing, von Sozialisierung der Werke zu reden, wurden die Arbeiten liegen gelassen. Wir halten rechts bergauf. Am Feldrand ein Festpunkt, d. i. ein Vermessungsstein für den Marktscheider, den Landmesser im Bergbau. Links, jetzt Wohnhaus, stand der Wilhelminenschacht. Hier wurde 1828 in unserer Gegend das erste Leuchtgas erzeugt, nur ein Freiberger Schacht war in Sachsen darin vorausgegangen. An die Beleuchtung des Schachtes war die des Dorfes angeschlossen. So war Burgk das erste und einzige Dorf unseres Landes, das Gasbeleuchtung hatte. Von den Kohlendörfern des Plauenschen Grundes war Burgk von den Dresdnern am besten bekannt. Dort hatte sich das Knappschaftswesen am längsten erhalten und selten fehlte bei festlichen Umzügen in der Hauptstadt die Burgker Bergkapelle in ihrer schmucken Kleidung. [...] Im Grundstück [von [[Schloss Burgk]] ] ist eine Stelle, wo ein Kohlenflöz auskeilt, d.h. mit seiner Spitze ans Tageslicht kommt, doch ist die Stelle nicht zugänglich und soll kaum erkennbar sein. Der Sekretär [[Carl Gottlieb Dathe]] kaufte 1767 das [[Schloss Burgk|Rittergut]] und damit die Kohlenlager. Hauptförderer des hiesigen Kohlenbaus wurde [[Baron Freiherr von Burgk|Carl Friedrich Dathe]], der 1822 den Erbadel erhielt. Als 80jähriger konnte er stolz auf sein großes Lebenswerk zurückblicken. Mehrere Gedenktafeln in der Nähe des Gebäudes. Bis hinüber nach [[Pesterwitz]] und [[Kohlsdorf]] erstreckten sich damals die Burgker Schächte.''&amp;lt;ref name=&amp;quot;eckhardt&amp;quot;&amp;gt;Fritz Eckhardt: Führer durch Freital und den Plauenschen Grund. Verkehrsverein Plauenscher Grund, 1925&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

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		<title>Peter Pfitzenreiter: /* Berichte */</title>
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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

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		<title>Peter Pfitzenreiter: /* Quellen */</title>
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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

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		<id>http://stadtwiki.fuer-freital.de/index.php?title=Burgker_Revier&amp;diff=3312&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Pfitzenreiter: /* Geschichte */</title>
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				<updated>2015-07-26T08:52:26Z</updated>
		
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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

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		<id>http://stadtwiki.fuer-freital.de/index.php?title=Burgker_Revier&amp;diff=3025&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Pfitzenreiter: /* Bilder */</title>
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				<updated>2015-04-03T16:40:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bilder&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 3. April 2015, 16:40 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 56:&lt;/td&gt;
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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

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		<title>Peter Pfitzenreiter: /* Heute: Bergbautradition im Burgker Revier */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Heute: Bergbautradition im Burgker Revier&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

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		<id>http://stadtwiki.fuer-freital.de/index.php?title=Burgker_Revier&amp;diff=2807&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Pfitzenreiter: /* Einstellung des Abbaus, Bergbaufolgen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://stadtwiki.fuer-freital.de/index.php?title=Burgker_Revier&amp;diff=2807&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2015-03-12T10:05:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einstellung des Abbaus, Bergbaufolgen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://stadtwiki.fuer-freital.de/index.php?title=Burgker_Revier&amp;diff=2806&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Pfitzenreiter: /* Einstellung des Abbaus, Bergbaufolgen */</title>
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				<updated>2015-03-12T10:05:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einstellung des Abbaus, Bergbaufolgen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

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		<id>http://stadtwiki.fuer-freital.de/index.php?title=Burgker_Revier&amp;diff=2803&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Pfitzenreiter am 12. März 2015 um 09:58 Uhr</title>
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				<updated>2015-03-12T09:58:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 31:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach der Übernahme der Betriebsanlagen baute das Steinkohlenwerk Restkohlenpfeiler im westlichen Grubenfeld ab. Als Wetterschacht diente der dort angelegte Schacht 4. Der Weißeritzsicherheitspfeiler als auch bereits vom Altbergbau abgebaute Flächen grenzten die noch bauwürdigen Flözbereiche ein. Als Gewinnungstechnologie wandte man für diesen Nachlesebergbau den Kammerbau mit teilweisem Versatz an. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach der Übernahme der Betriebsanlagen baute das Steinkohlenwerk Restkohlenpfeiler im westlichen Grubenfeld ab. Als Wetterschacht diente der dort angelegte Schacht 4. Der Weißeritzsicherheitspfeiler als auch bereits vom Altbergbau abgebaute Flächen grenzten die noch bauwürdigen Flözbereiche ein. Als Gewinnungstechnologie wandte man für diesen Nachlesebergbau den Kammerbau mit teilweisem Versatz an. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Durch die großen Mächtigkeiten des 1. Flözes und die tagesnahe Lagerung kam es Übertage zu beträchtlichen Bergbauschäden, z.B.&amp;#160; an der [[Teichschänke|Burgker Teichschänke]]. Die Auswirkungen führten zur Sperrung und Verlegung der dortigen Burgker Straße. Auch der Sportplatz an der Hofewiese musste durch einen Neubau, dem heutigen Stadion des Friedens, ersetzt werden. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color:black; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1994 begann eine Gruppe von ehemaligen Bergleuten mit der Freilegung des tagesnahen Bereiches der Hoffnungschächter Tagesstrecke und des alten Fahrschachtes im ehemaligen Garten des [[Schloss Burgk|Burgker Schlosses]] als Besucherbergwerk. 1996 konnte dieser 80 m lange&amp;#160; Streckenabschnitt im 1. Flöz als Tagesstrecke Oberes Revier der [[Schloss Burgk|Städtischen Sammlungen Freital]] eröffnet werden. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Bilder==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f9f9f9; color: #333333; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #e6e6e6; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Bilder==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Peter Pfitzenreiter</name></author>	</entry>

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